wie woa weihnachten?

BildBei uns hat Weihnachten 2012 heuer bereits am 22. Dezember begonnen. Jona ist bereits am 23.12. nach Berlin zu Marge abgeflogen. Heute ist der 29.12. und in der Zwischenzeit ist sie schon bei Jon in Spanien eingetroffen.

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Den Weihnachtsabend am 24. Dezember haben Philipp, Heidi und ich mit drei FreundInnen gemeinsam verbracht, die ansonsten alleine gewesen wären. Wir haben herrliche Variationen vom Fisch mit Kohlsprossen und Kartoffeln gegessen und uns gemeinsam sehr wohl gefühlt.

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Am 25. Dezember sind dann Julia mit ihrer Familie Gilbert und Noam und auch Agnes aus dem Waldviertel zu Mittag zu uns gekommen. Wir haben weitere Variationen vom Fisch mit Kohlsprossen und Kartoffeln gegessen und uns gemeinsam wieder sehr wohl gefühlt.

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Am 26. Dezember war ein Erholungstag für Heidi und mich und wir haben die Reste der Variationen vom Fisch mit Kohlsprossen und Kartoffeln gegessen und uns zu zweit sehr wohl gefühlt.

Bericht und Fotos von Heidi und Werner Kläring 🙂

WIE VIEL MEDIZIN ÜBERLEBT DER MENSCH?

In DIE PRESSE vom 7.12.2012 rezensiert Bettina Reiter unter dem Titel: „Zuhören, nicht auf Monitore starren!“ das Buch von Günther Loewit:

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  • Broschiert: 280 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (3. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3852189179
  • ISBN-13: 978-3852189178

 

 

 

 

 

Bettina Reiter ist Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie und Psychoanalytikerin in Wien. Die Frage, der Günther Loewit in seinem Buch nachgeht, ist: „Ist ‚Überuntersuchungswahn‘ ein Merkmal der heutigen Medizin, gesteuert von kommerziellen Interessen? Dies ist eine Vermutung, mit deren Überprüfung ich mich schon seit längerer Zeit befasse! Loewit führt Beispiele an: ‚Die meisten Anti-Alzheimer-Medikamente stammen aus der Gruppe der Cholinesterasehemmer, das heißt, sie verzögern den Abbau eines im Hirnstoffwechsel zentralen Neurotransmitters, des Acetylcholin. Das bringt den Patienten eine kleine Verzögerung im Fortgang der Krankheit, und das auch nur am Anfang. Die Abgrenzung, so schreibt Loewit, zum „Placeboeffekt, wie er bei der Einnahme jeder Tablette auftritt, fällt schwer“. Dafür gibt es jede Menge Nebenwirkungen. Kanadische Untersuchungen haben gezeigt, dass Alzheimer-Patienten unter der Medikation mit Cholinesterasehemmern doppelt so häufig in stationäre Behandlung aufgenommen werden mussten als Patienten, die nicht behandelt worden sind.‘ oder ‚Hormone im Trinkwasser – die Antibabypille findet sich im Wasser wieder und nicht nur die, auch die Hormone aus der Fleischproduktion. Antibiotikaresistenzen – medizinisch verursachte Behandlungssackgassen.‘

Günther Loewit vertritt gegen all das eine einfache Medizin – eine des Zuhörens und der Berührung. Auch Loewit hat keine Lösung anzubieten, das wäre ja auch wirklich zu viel verlangt. Die Medizin ist eine nachgeordnete Dienststelle von Markt- und Politikinteressen, sie produziert Patienten. Das Sozialversicherungssystem ist eine Verwaltungsagentur dieser Marktinteressen und produziert Früh- und Invalidenpensionisten. Unsere Gesellschaft verwaltet die Interessen der gesellschaftlichen Agenturen, aber nicht die des Individuums, seiner Integrität und seiner Freiheit (die sich womöglich auch nicht verwalten lassen).

Bettina Reiter fasst ihre Eindrücke zusammen: ‚Der Arzt (Gattungsbegriff, gegendert) kann nur die Aufgaben lösen, die ihm in seiner Praxis begegnen. Zuhören und berühren – nicht zu viel machen, Geduld üben und Verständnis haben. Begleiten, weniger untersuchen – Unwissen aushalten. Nicht alles reparieren. Eine solche Haltung erfordert Toleranz dem Leiden gegenüber und Zuversicht für die Heilungskräfte der Menschen. Beides wird nicht auf Universitäten gelehrt, weder früher noch heute. Leider.‘

Toll erkannt, niedergeschrieben, rezensiert und gelebt!

Werner J. Kläring
10.Dezember 2012

„Der gezähmte Zufall“ – Vortrag von Rudolf Taschner

Wir treffen uns als „Fan-Gruppe“ wie immer im Cafe Raimund. Diesmal sind wir 10 Personen und besetzen in den Hofstallungen mehr als eine Reihe 🙂IMG00041-20121205-1817.jpgCafe Raimund

Im 3. Vortrag der Serie 350 Jahre Blaise Pascal berichtet Rudolf Taschner über die Entdeckung des Zufalls durch Blaise Pascal.
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IMG00049-20121205-1940Besonders ging Taschner auf das Werfen einer Münze ein und zeigte die praktische Unmöglichkeit, im Lotto zu gewinnen. Wie immer war auch dieser Vortrag von großem Informations- und Unterhaltungswert!IMG00050-20121205-1958.jpg

Bericht und Fotos von

Dr. Werner J. Kläring

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Zara Talk Cyber Hate … die Letzte :)

ZARA

Leider konnte die Podiumsdiskussion meine Erwartungen inhaltlich nicht erfüllen! Conrad Talers aktuelles Buch „Skandal ohne Ende – Deutscher Umgang mit dem Rechtsextremismus! “ ist dagegen eine ultimative Informationsquelle gegen Rechtsextremismus und Rassismus!

ZARA Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit

Bericht und Fotos copylink Werner J. Kläring