Das Phänomen Stronach

Standard Montagsgespraech: Das Phänomen Stronach

IMAGE6Gerfried Sperl, der ehemalige Chefredakteur des STANDARD moderiert das Gespräch. Werner Beutelmeyer präsentiert äußerst energiegeladen seine Zahlen zum Phänomen Stronach, die von 64% der Befragten, die Stronach interessant finden bis zu den 12% seiner Stammwähler reichen. Herbert Paierl, war von 1996 bis 2004 steirischer Landesrat für Wirtschaft und Europa und in späteren Jahren auch für Stronach und MAGNA tätig, beschreibt die Person des 80jährigen als interessant, gebildet und kraftvoll, auch heute noch! Einzig ein Psychologe aus der Bundesrepublik äußert sich kritisch zu Stronach, wer einmal Erfolge hatte, muss diese nicht in Zukunft wieder haben. Sowohl als Unternehmer, wie auch als Politiker! Die Kärntner Politologin zieht ihre Schlüsse auch aus Vergleichen mit der Kärntner Situation.IMAGE7

Für mich ist interessant, dass keiner der Diskutanten im Verlauf des Gesprächs das Wort GELD erwähnt, wobei ich der Meinung bin, dass der Erfolg Stronachs ausschließlich auf seine finanziellen Kapazitäten zurück zu führen ist!

Dr. Werner J. Kläring
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Schöne Musik im Stephansdom

BildHeute am Sonntag, 13: Jänner 2013, ist ein wichtiger Tag. Unsere „Künstlertochter“ Julia feiert ihren 35. Geburtstag. Julia ist die Mutterer unseres Enkelsohnes Noam.

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Außerdem gab es am Vormittag wunderschöne Musik imBild Stephansdom im 1ten Bezirk. Die katholische Kirche feierte die 

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Taufe Jesu 

mit einem Hochamt mit BildWeihbischof DDr. Helmut Krätzl – Fernkommentar von Heidi aus der Steiermark: „O o o einer unserer begnadeten Bischöfe :-))“. BildChor und Orchester des Stephansdomes musizierten als Ordinarium: BildFranz Schubert (1797-1828) Messe C-Dur (Die Messe Nr. 4 in C-Dur D 452 ist eine Messvertonung für Soli, Chor und Orchester von Franz Schubert aus dem Jahr 1816) und als Offertorium: W.A. Mozart (1756-1791)

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 „Inter natos mulierum“ KV 72 (Offertorium (von lateinisch offerre ‚darbieten‘) ist ein liturgischer Gesang zur Gabenbereitung bei der Heiligen Messe. Während des Offertoriums werden die Gaben Brot und Wein zum Altargebracht und die Kollekte gesammelt. Darauf folgen die Gabenbereitung, das Lavabo und das Gabengebet).

 

 

Nach der – für seine Verhältnisse – sehr offenen Predigt von Weihbischof KrätzlBild und dem folgenden Musikabschnitt bin ich ins Schneekriseln hinausgegangen und habe noch lange die wunderbare Musik im Ohr gehabt.

 

 

Bericht von Werner J. Kläring

Zum 14. Mal im Wiener Volkstheater am 1. Jänner: mir san net nur mir

volkstheater_logo_neuGestern gab’s zum 14. Mal im Wiener Volkstheater am 1. Jänner: mir san net nur mir XIV mit der Wiener Tschuschenkapelle.

 

Dieses Mal hatten wir Karten für die Rang-Loge, herrliche Sicht, prima Tonqualität, eigene Garderobe und eigenes WC 🙂 Für die Tschuschenkapelle spielten unter der Moderation und musikalischen Leitung von Slavko Ninic: Mitke Sarlandziev – Akkordeon, Hidan Mamudov – Klarinette, Maria Petrova – Schlagzeug und Jovan Torbica am Kontrabaß. Wie immer war es auch heuer ein wunderbaren Konzert, in das laufend Gäste eingebunden wurden. Ein Grieche, der in Wien lebt und die griechische 3-doppelsaitige Bouzouki genial spielte. Nach der Pause trat eine fantastisch musizierende – noch namenlose – Frauenband, mit Maria Petrova, auf, die neben Eigenkompositionen auch die Lieder von Kurt Weill und Bert Brecht bzw. Georg Kreisler aufspielten. Ein italienischer Sänger namens Luca und Willi Resetarits, der neben seinem tollen Gesang auch wieder durch 🙂 Texthilfen bestach, rundeten den Abend ab, der einer der besten seit Beginn der „mir san net nur mir“-Konzerte vor 14 Jahren war!

Wiener Tschuschenkapelle_2013 

Bericht und Fotos von Johanna Heidi und Werner Kläring.